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EDUCATIONS

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Esports Players

Professional esports program with interdisciplinary education model

 

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Esports Clubs

 

Create your own wishes and individual education models

 

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Esports Sector

Don’t break up from the e-sports, specialize in an area that you want
with our certificate programme


Competent education models according to areas of specialization
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Investors
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Which educations should I take for in-depth analysis and information of
Esports sector stakeholders?

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 Companies

I want to understand the e-sports world and take a position as an enterprise or a company in this world. How should I act in this regard? Esports Basic Integration 

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Game Publishers and Organisation
Companies

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 Espor Basic Integration

       
Networking

Companies That Wants to Join E-sports World

 How can you get a position for your
product or service in the most advantageous way in the e-sports ecosystem?


Investors and Entrepreneurs

 I want to understand
the e-sport world and get a position as an enterprise and company in this
world. How should i act on this regard?


 

 

 

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How can you get a position for your product or service in the most
advantageous way in the e-sports ecosystem?



University and Academicians

Educator identity and competitive entertainment culture is in your
hands in the e-sports sector.

Special programs for private universities.

E-sports Players

Are the e-sports players subject to taxation?
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Should clubs be organised in the form of an association or a company?What financial and tax incentives are offered to clubs established as association?What financial and tax incentives are offered to clubs established in the form of a company?How should the accounting and finance system of clubs organized in the form of associations be?

 

 

Game Publishers and Organisation Companies

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Das steckt hinter dem Phänomen eSport

Moderne Athleten klicken Maustasten und lassen die Daumen über Gamepads fliegen. ESport – wettbewerbsmäßiges Videospielen – wird immer populärer. Auf der Gamescom locken Turniere die Besucher vor die großen Bühnen. Aber was steckt hinter dem Phänomen?

Auf den ersten Blick sieht es aus wie bei einem Rockkonzert: Zuschauer sitzen auf Tribünen, aus den Boxen dröhnt laute Musik. Doch hier in Halle sieben auf der Gamescom treten keine Musiker auf, sondern E-Sportler.

Sie kämpfen in den Wettkampfstätten des Videospiele-Giganten Blizzard gegeneinander. Gespielt werden Titel wie “Overwatch", “Starcraft 2" oder “Heroes of the Storm". Einige Profispieler sind durchaus so etwas wie Rockstars der Spieleszene. Und eSport, wie er hier gezeigt wird, ist ein Trendthema der Videospielemesse. Aber was ist das eigentlich?

ESport ist kein neues Phänomen

“ESport ist der professionelle Wettstreit in Videospielen", erklärt Felix Falk vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware. Gut jeder zweite Deutsche (53 Prozent) hat laut einer Deloitte-Studie schon einmal von eSport gehört. Ein Großteil davon weiß aber nicht so recht, was dahintersteckt. 47 Prozent wissen nichts über dieses Phänomen, das zehntausende Jugendliche und junge Erwachsene begeistert. Sie können mit “Dota 2", “Counterstrike" oder “FIFA" und Begriffen “The International" oder “ESL" nichts anfangen.

 

Dabei ist E-Sport kein neues Phänomen. Hervorgegangen unter anderem aus den Netzwerk-Partys der 90er Jahre, ist eSport zum Massenphänomen geworden. Spieler kämpfen in Shootern bis Sport-Games gegeneinander, bei Turnieren geht es mitunter um viel Geld. Der Berliner “Dota 2"-Spieler Kuro Salehi Takhasomi gewann jüngst mit seinem Team Liquid in den USA ein Preisgeld in Millionenhöhe. Zahllose Zuschauer verfolgten das Turnier in der Arena und online.

Beim eSport handelt es sich um eine Jugendkultur

Anderen beim Spielen zusehen, statt selber zu spielen. Was ist daran so faszinierend? “Entertainment", nennt es Melek Balgün, Journalistin und eSport-Moderatorin. Für sie haben Turniere wie das diesjährige ESL One in KölnFestival-Charakter gewonnen. Menschen treffen sich, sehen gemeinsam, wie ihre Lieblingsspiele von Profis gespielt werden.

Also alles wie bei anderen Sportarten auch? Nicht ganz. ESport-Fans sind überwiegend jung, tendenziell männlich und sehr technikaffin, so die Deloitte-Studie. Stärker als der Breitensport handelt es sich beim eSport um eine Jugendkultur. “Eine Form von Abgrenzungskultur", nennt es Prof. Jörg Müller-Lietzkow von der Universität Paderborn, der zum Thema eSport forscht. Jugendliche erleben die Turniere als elternfreie Zone. Ein wenig wie früher Rockkonzerte. Ein “offenes und transparentes Freizeitvergnügen", wie er es nennt.

“Es schwimmt noch so halb neben der Gesellschaft"

Im Gegensatz zum großen Sport sind eSportler den Zuschauern näher. Jeder kann einer der Athleten auf der Bühne werden – etwas Talent und Übung vorausgesetzt. Jeder kann sich selbst inszenieren – über eigene Webvideos oder Streamingplattformen. Und eSport ist schneller, kurzlebiger und vor allem direkter. Viel Kommunikation zwischen Teams, Spielern oder Fans findet über soziale Netzwerke statt, Live-Übertragungen hierzulande fast nur über Internet-Plattformen. Bislang dringt von dieser Welt nicht viel nach draußen – obwohl Events wie in der Kölner Lanxess-Arena 15 000 Zuschauer anziehen.

“Es schwimmt noch so halb neben der Gesellschaft", sagt Melek Balgün. Doch 2018, da sind sich alle Beteiligten sicher, wird sich viel ändern. Neben Computerherstellern gehören mittlerweile auch Autobauer oder Bausparkassen zu den Sponsoren. Auch das deutsche Fernsehen zeigt seit einiger Zeit E-Sports. Wenn auch nicht zur Prime Time.

Die Sportvereine entdecken das Thema ebenfalls für sich. Der VfB Stuttgart, der VfL Wolfburg und Schalke 04 unterhalten eigene E-Sport-Abteilungen. Und was Jörg Müller-Lietzkow mit großer Hoffnung beobachtet: Es hat sich in Deutschland bereits ein wachsendes Netz von E-Sport-Vereinen mit klassischer Vereinskultur gebildet.